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Jana lehnte sich zurück. Ihr bis eben noch verkrampfter Körper entspannte sich wieder, July hatte den Wagen an einer Seitengasse geparkt und sah sie nun an. Erwartungsvoll blickte das Mädchen die Fahrerin an, eine Erklärung wäre das Mindeste. July legte eine Hand auf Janas Schulter. "Hör mir jetzt mal gut zu, Mädl." Die Angesprochene sah auf. "Ich finde du hast ihm jetzt lange genug weh getan. Es ist echt hart das noch zu sehen. Nein, alle beide!" Jana zog irritiert ihre Brauen zusammen. "Wovon sprichst du?", fragte sie verwirrt. "Was? Du hast es noch nicht gemerkt?" Jana schüttelte den Kopf. "Nein..."

Felix saß im Bad. Er ließ heißes Wasser in die Wanne laufen, während er in einer Zeitschrift rumblätterte. Ein verzweifelter Versuch seine Gedanken zu verdrängen. Lexi und Jana. Jana und Lexi. Bilder schwirren in seinem Kopf rum, angefangen von Händchen halten bis zu leidenschaftlichen Szenarien. Er schüttelte den Kopf, als würden diese Vorstellungen dann verschwinden. Doch sie blieben. Er stand auf und zog seine Kleidung aus. Als er in den Spiegel sah, der über dem kleinen weißen Waschbecken hing sah er in das Gesicht eines traurigen Jungen, dürr und eingefallen. Wie konnte ihn diese ganze Sache so mitnehmen? Er fuhr sich mit den Händen über das Gesicht und schnaubte. Was kümmerten in die zwei? Er sollte sich lieber auf seine Schulischen Leistungen konzentrieren als an einer Vorstellung festhalten, die sich warscheinlich eh nie bewahrheiten würde. Er und Lexi. Nicht Jana, die mit ihm Händchen hielt sondern er, Felix. Er lächelte. Ich lebe in meiner eigenen Traumwelt und das ist nicht wirklich gut dachte er sich. Doch was sollte er machen. Er liebte Lexi nun mal.

Jana sah ziemlich bestürzt aus. "Das habe ich nicht gewusst!" July hätte sie fast nicht verstanden, so leise hatte sie gesprochen. "Jetzt weißt du es. Und du musst dich entscheiden. Einem von beiden wirst du das Herz brechen, egal was du machst. Wenn du zu Lexi ja sagst, wird Felix dir das ziemlich übel nehmen. Aber wenn du zu Lexi nein sagst...nun ja, die Folgen kannst du dir ja denken." Jana blickte auf. Ihr Gesicht war vollkommen bleich. "July, du verstehst es nicht, oder? Ich bin nicht in Lexi verliebt, sondern in Felix!"

Lexi schlug die Augen auf. Er sah hinaus, kleine Regentropfen trommelten gegen die Fensterscheibe. Er blieb liegen, wollte nicht aufstehen und da raus gehen. In die grausame Welt. Er schloß noch einmal die Augen. Seit gestern fühlte er sich von der Welt hintergangen und von allen betrogen. Das resultierte aus der Enttäuschung, die sich den ganzen Abend in ihn eingebrannt hatte. Jana ist nicht gekommen und hat auch nicht abgesagt. Er war nicht der Typ, der Menschen hinter her rennt. Und er hasste sich, weil er wirklich so dumm war zu glauben das Jana anders ist als die Übrigen Leute aus seiner Schule. Lexi seufzte, dann hörte er seine Mutter unten rumoren. Stimmen drangen aus dem Treppenhaus. Lexi fuhr hoch.Er erkannte die ruhige Tonlage seiner Mutter, doch die andere Person sprach laut und ungeduldig. Warscheinlich wieder eine Schulfreundin oder ein Vertreter der Mum etwas andrehen will. Lexi scherte sich nicht weiter darum, bis seine Mutter an der Tür klopfte. Irritiert, da seine Mutter nie klopfte sagte er "Herein" Doch dortstand nicht seine Mutter, sondern Jana vor ihm. Sie atmete tief durch, zog die Tür hinter sich zu und setzte sich unaufgefordert auf einen Stuhl. Ihr Kajal war von dem ganzen Regen verschmiert und lief ihr Gesicht herunter. Doch dann stutzte Lexi. Es kam nicht vom Regen sondern davon, dass Jana geweint hatte. Ihre Augen, das sah man erst auf den zweiten Blick, waren geschwollen und rot. Sie sah ihn lange an, bevor sie sprach. "Tut mir Leid, dass ich nicht da war!" Sie fiel auf die Knie und vergrub ihr Gesicht in den Händen. "Oh Lexi, es tut mir alles so leid." Er erhob sich und kniete sich zu ihr auf den Boden. Er ergriff ihre Händ und zog sie zu sich, so dass er sie umarmen konnte. "Pscht. Es ist okay. Du musst nicht weinen, Jana. Es ist okay." Es rührte ihn zutiefst, zum ersten Mal einen Menschen wegen ihm weinen zu sehen. Er musste sich zusammenreißen um nicht zu sensibel zu werden. "Nein. Nichts ist okay... Ich will dir nicht weh tun." Er strich ihr über den Rücken.

July blickte mit düsterem Blick aus dem Fenster. Unten auf der Straße sah sie leute mit ihren Regenschirmen vorbeihetzen. Viele bunte Punkte in dem eintönigen grau der Großstadt. Als sie sich ihrem Zimmer zuwand, hellte sich ihre Stimmung auf.Passend zu ihrem Charakter hatte sie auch ihr Zimmer in hellen Tönen gestaltet. Sie ging zu der Stereoanlage und kurze Zeit später dröhnte Musik bis in alle Ecken des Hauses. Sie lächelte. Ihre Eltern waren eh nicht da, die Nachbarn schwerhörig und sie hatten keine Untermieter. Strahlend legte sich auf ihr Bett, doch als sie an das Gespräch mit Jana dachte, verschlechterte sich ihre Stimmung schlagartig. Sie verletze Lexi und Felix. Und sie merkte es noch nicht einmal. Sie schüttelte den Kopf. Doch der Gedanke daran hing in ihrem Kopf fest wie eine Klette. Wütend über sich selbst fluchte sie leise, machte die Musik aus und packte sich die Jacke unter den Arm um noch eine Hand für den Schlüssel freizuhalten, während sie die Wohnung verließ.

"Aber wie willst du mir je weh tun können, Jana? Weißt du denn nicht, dass du mich jeden Tag glücklich machst, wenn ich dich sehe? Ja, wirklich. Ich gehe nur mehr in die Schule um dich zu sehen. Dir zu zusehe, wie du lachst und in Englisch immer auf den Tischen rumkritztelst. Wie du Milch trinkst und dann diesen Milchbart über der Oberlippe hast. Das sieht so süß aus..." Jana starrte ins Nichts. Nein, nicht jetzt! Bitte, nicht jetzt! Lexi war dabei ihr sein Herz auszuschütten. Grade das wollte sie doch verhinden. Ihr Körper zitterte unter seinen Armen. Sie presste sich an ihn. Er strich durch ihre Haare. "Jana. Du bist das erste Mädchen, der erste Mensch der in mir je solche Freude und Glück auslöste." Oh Gott, sie weinte leise, wollte das nicht mehr hören. Sie liebte ihn doch gar nicht. Wie sollte sie ihm das denn klarmachen, wenn er ihr gerade ein Liebesgeständnis machte? Wankend stand sie auf, eine Hand vor den Mund gepresst um nicht laut zu schluchzen. Dann schüttelte sie den Kopf, ganz leicht nur, doch es sagte so viel aus. Sie sah Lexi mit einem Blick an, der trauriger nicht häte sein könnnen. Dann ging sie noch einmal in die Hocke, gab ihm einen Kuss auf die Stirn und flüsterte:"Ich kann das nicht. Es tut mir so leid, Lexi. Ich wünschte ich könnte es ändern, aber ich kann es nun mal nicht." Jana war aufgestanden und wollte gerade zur Tür hinaus gehen, als Lexi ihr etwas hinterher rief. "Warte, wo willst du hin?" Jana lächelte freudlos. "Das weiß ich auch noch nicht. Irgendwohin, wo ich ungestört nachdenken kann." Mit diesen Worten verschwand sie aus der Tür und sekunden später hörte er unten die Haustür zuschlagen. Lexi hieb auf seinen Boden ein. "Verdammte Scheiße!"

Felix saß über seinen Block gebeugt und zeichnete ein Bild. Er konnte es nicht wirklich gut, doch dieses mal fand er sein Werk gelungen. Mit schwarzen und bunten Filzstiften füllte er die Flächen aus. Plötzlich klingelte sein Handy, dass er neben sich liegen hatte. Der Klingelton allein verriet, wer ihn anrief. Alexander. Er seufzte, malte dann aber wieder. Er ignorierte ihn. Heute wollte er sich von allem ablenken und nicht hören, wie toll Jana ist. Eine Minute später verstummte das klingeln, nur um ein paar sekunden später wieder zu erklingen. Nach 5 minuten knallte Felix entnervt den Stift auf seinen Tisch und hob ab. "Was ist denn los, Hergott nochmal?" fauchte er wütend ins Telefon. Als es am anderen Ende der Leitung stumm blieb wurde er erst recht sauer."Wenn du mich jetzt schon mit deinem ewigen Geklingel belästigst, dann rede wenigstens mit mir, wenn ich abhebe!" Stille. Felix wollte gerade noch etwas sagen, als er ein Geräusch hörte. Er erstarrte. Alexander weinte. Felix verschlug es die Sprache. Er hatte Lexi noch nie weinen hören. Hatte er es etwa zu weit getrieben? Doch bevor er etwas sagen konnte, fing Lexi an zu sprechen.

"Warum muss ich den Menschen immer und immer weh tun?", murmelte Jana, als sie die Tür aufschloss. Ihr Kopf arbeitete auf Hochtouren - diese Verliebtheiten nahmen ungeheure Ausmaße an und sie wusste, dass es einen geschädigten geben würde. Mindestens einen. "Hoffentlich bin ich es. ich habe es doch verdient." Jammernd warf sie sich auf ihr Bett, schreckte aber gleich wieder hoch, als sie das dezente Klingeln ihres Handys hörte. Sie starrte auf den Display, doch ihr Körper war paralysiert. Es leuchtete Felix' Name immer zu auf dem Bildschirm. Nicht jetzt. Bestimmt wusste er alles. Und was sollte sie verliebte Kuh machen? Sie warf das Handy gegen die Wand, darauf verstummte es und warf sich zurück in die Kissen. Sie griff nach einem Stofftier und drückte es gegen ihr Gesicht, als ob sie sich dahinter vor etwas oder allem verstecken konnte.

Felix schüttelte den Kopf. Dann nahm er den Telefonhörer wieder in die Hand und lauschte Lexi's Worten. Natürlich machte er sich Vorwürfe. Felix holte tief Luft. "Lexi, warte mal einen Moment. Sie geht nicht an ihr Handy, auch nicht bei mir. Und du musst dir keine Vorwürfe machen, hörst du? Du kannst doch nichts dafür, dass du dich in sie verliebt hast. Das ist völlig normal. Daran kannst du jetzt auch nichts ändern, wenn du sie stundenlng anrufst. Sie hebt ja nicht mal ab." Schweigen am anderen Ende der Leitung. "Glaubst du, sie tut sich was an?" Die Worte trafen Felix wie ein Schlag in die Magengrube. Daran hatte er noch nicht gedacht. Er konte es sich nicht vorstellen. "Nein, das glaube ich nicht. Nicht wegen so etwas. Jana scheint zwar auf den ersten Moment schwach zu wirken, aber in Wahrheit ist sie stärker als wir alle zusammen!" Lexi's Stimme klang verbittert. "Aha, so gut kennst du sie also schon, dass du sagen kannst, wie stark oder schwach sie ist. Na super. Vielen dank auch für deine Hilfe!" Felix starrte verwundert sein Telefon an als er bemerkte, dass Lexi aufgelegt hatte.

"Wo warst du?", fragte Mrs. Smithers, als July die Tür hinter sich zuknallte."Draußen. Sorry, dass es so spät wurde, ich habe die U-Bahn verpasst." Sie legte ihre Jacke ab, Wasser tropfte auf den Teppichboden, doch ihre Mutter achtete da weniger drauf. Sie saß an ihrem Tisch, ein Weinglas fest umklammert und eine Kippe in der anderen Hand. "Dein Vater kommt frühstens am Wochenende zurück." July nickte knapp, setzte sich neben ihre Mutter. "Und wie war dein Tag?" Ihre Mutter lächelte leicht. "Wie immer. Anstrengend, die Mitarbeiter sind eben alle unfähig." July sah sie zärtlich an. Sie versuchte zu verdrängen, was sie heute getan hatte. Sie versuchte mit ihrer Mutter einen schönen Abend zu verbringen. Es war nicht einfach, aber stark und kalt genug war sie. Die Welt war zu July Smithers auch kalt und grausam - warum sollte sie zu den Menschen anders sein? Sie umgriff die Handgelenke ihrer Mutter. "Ich liebe dich , Ma'am."

Lexi saß auf einer der Regennassen Bänke im Park und lies den Kopf hängen. Er hatte am heutigen Tag viel zu viele Leben zerstört, als dass er zu Hause bei seinen Eltern sitzen könnte und so tun, als wäre nichts passiert. Er hasste es zu lügen. "Ich gehe noch mit Felix weg" hatte er im Weggehen gesagt, bevor seine Eltern protestieren konnten. Von wegen. Felix ist sicherlich sauer auf mich, weil ich ihn so angefahren habe. Er kann doch auch nichts dafür. Lexi sties einen lauten Seufzer aus. In der Ferne konnte er zwei Gestalten ausmachen. Ein junges Pärchen, dass unter einem Regenschirm den Weg entlang schlenderte und redeten. Die Frau war recht hübsch. Eine weibliche Figur. Schwarze Haare. Sie erinnerte ihn an Jana. Lexi erschrak. Sie sah nicht nur so aus wie Jana, das war Jana. In den Armen eines anderen Jungen. In seinem Bauch brodelte Ohnmächtiger Zorn. Wie konnte sie es wagen, ihn so zu hintergehen? Er stand auf und stapfte in ihre Richtung. Es war ihm egal, was dieser Macho neben ihr von ihm dachte. Als sie ihm bemerkte, erstarb das Lachen in ihrem Gesicht. Sie schaute ihn beinahe ängstlich an. "Lexi, ich..." weiter kam sie nicht. Lexi hatte ihr mit Tränen in den Augen eine Ohrfeige verpasst und rannte verzweifelt davon.

"Ich dich auch, mein Schatz." July stand auf, umrundete den Tisch und nahm ihre Mutter in ihre Arme. Sie war warm, sie roch nach Rotwein und Rauch. Sie beugte sich vor und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. "Gute Nacht, ich zieh mich mal zurück." Ihre Mutter sah auf. "Gut, Kleines. Schlaf gut. Und morgen komme ich erst spät heim" July nickte und ging zum Flur. Ihr Bick fiel auf einige Bilder, die dort an den Wänden hingen. Kinderfotos von ihr, ihre Einschulung, ihre ersten Schritte, ihre schwangere Mutter... Sie stockte. Ihre Augen weiteten sich, doch ein Lächeln belegte ihre sanften Lippen. "Wieder ein Beweis.", wisperte sie. Sie berührte den Rahmen. Und Lexi lächelte ihr auf dem Foto entgegen.

Jana fluchte leise, als sie sich einen weiteren Kältebeutel auf die linke Backe legte, die inzwischen doppelt so dick war, wie ihre rechte. "Meine Güte, hat der einen Schlag drauf." murmelte sie, während ihr Cousin hereinkam und sie anlächelte. "Was meinst du, hat er dir wegen mir eine gepfeffert?" Jana schaute ihn verständnislos an. "Könntet du bitte Deutsch mit mir reden?" "Ich habe gefragt, ob er dir wegen mir eine Ohrfeige gegeben hat!" Jana brummte zustimmend. "Natürlich, was denkst du denn? Ich habe ihm ja eine Stunde vorher wahrheitsgemäß gesagt, dass ich keinen Freund habe und dann sieht er mich, als ich mit dir Arm in Arm im Park spazieren gehe. Was würdest du an seiner Stelle den denken?" Steffen grinste. "Dann sollten wir ihn vielleicht anrufen und ihn aufklären." Jana schüttelte den Kopf. "Ich habe ihn für heute mehr als genug belästigt. Außerdem ist es schon spät, wir sollten uns alle ausruhen, vorallem er." Steffen seufzte und griff ihre freie Hand und zog diese zu sich. "Cousinchen, du solltest unangenehme Dinge gleich aus der Welt schaffen. Das tut mehr weh, ihn in einer Lüge leben zu lassen als zu wissen, dass er die Wahrheit kennt. Der Junge liebt dich und bei Gott, was spricht gegen ihn? Er sieht sehr gut aus..." Jana konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. "He, such dir einen anderen Kerl. Er steht ja offensichtlich nicht auf Männer." Steffen zuckte mit den Schultern und ließ ihre Hand los. "Was noch nicht ist, kann ja noch werden."

Felix lag gähnend in seinem Bett und konnte nicht einschlafen, obwohl er todmüde war. Er schaute auf seinen Wecker. 00.21 Uhr. Er riss das Fenster auf und setze sich auf seine Fensterbank, um etwas frische Luft zu schnappen. Unten lief eine Gestalt vorbei, blieb stehen, bückte sich um etwas aufzuheben und holte zu einem Wurf aus. Sekunden später traf das Geschoss Felix am Schienbein und er fluchte lautstark, als er vor Schreck beinahe von der Fensterbank fiel. Er erkannte Lexi im Schein der Taschenlampe, die er geholt hatte. "Sind wir hier bei Romeo und Julia oder was? Kann man jetzt noch nicht mal in Ruhe schlafen? Wie kommst du überhaupt auf die Idee Steine gegen mein Fenster zu schmeißen, dann kannst du mich auch anrufen!" Lexi verzog das Gesicht. "Anscheinend hast du ja eh noch nicht geschlafen, da ich davon ausgehe, dass du nicht auf der Fensterbank schläfst. Und Romeo hat, soweit ich weiß, keine Steine an das Fenster von Julia geworfen. Also was ist, kommst du jetzt runter oder nicht?" Felix verdrehte die Augen. "Komm rein, ich kann schlecht im Schlafanzug auf der Straße rumrennen!" Lexi sprang hoch, klammerte sich an der Fensterbank fest und zog sich in das Zimmer herein. "Felix, ich muss mit dir reden!"

8.8.07 21:52
 


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